Ein Brief an Missionare

Manchmal liest man Nachrichten und Gebetsanliegen von Missionaren, mit denen man Schwierigkeiten hat. Das hatte ich vor kurzem, als ich Nachrichten von einem Missionsfeld las.

Lesen sie bitte weiter, um herauszufinden, was ich meine.p1060403

Ich bin selbst Missionar gewesen von 1966 bis 2004 und habe viel von Thailand und von hier geschrieben nicht nur in Briefen, sondern auch in christlichen Zeitschriften. Da war sogar eine Zeit in Thailand,  als mich der Redakteur (editor) einer Zeitschrift ermutigte , laengere Artikel fuer  sein Blatt zu schreiben. Ich war so begeistert von allem, dass ich so schrieb, wie ich die Sache sah. Nur spaeter kam der Editor nach Thailand zu Besuch und in der naechsten Ausgabe des Magazins war zu lesen, dass die Berichte ueber Thailand sehr uebertrieben waren.

Vor vielen Jahren besuchte einmal ein Missionar Neuseeland und hatte Versammlungen in grossen Kirchen. Spaeter las ich in seinen Nachrichten, dass er sozusagen Erweckung in  die Gemeinden  brachte. Ich sprach darueber mit jemand, der die Situation in NZ genau kennt und er sagte nur:  “Der Missionar sprach in  sehr lebendigen Gemeinden.”

Was sollen wir nun zu diesem Thema sagen? Ich selbst kann im Moment keinen SCHLUSS finden!

Das beste ist wohl, mit dem Schreiber – der Schreiberin – der Nachrichten Kontakt aufnehmen oder selbst auf das betreffende Missionsfeld fahren.