KAITAIA: Saturday Market

Last Saturday I talked to two Jehovah’s Witnesses. They were looking after a Mobile Bookstall with FREE literature.

I was told that their two publications, AWAKE and THE WATCHTOWER, are the most widely circulated magazines in the world. One is first and the second, I have forgotten which one is first.

“10 Reasons to talk to LJ Hooker”

The poster on the entrance door to the Kaitaia office on the Main Street gives me “10 reasons to talk to LJ Hooker”.

LJ Hooker is a Real Estate Agency.

Seeing that encourages me to give you a number of reasons to talk to God.

God is the creator of all things. Talking with Jesus is called Prayer. “Prayer is the soul of man talking to God.”

Here are a number of reasons to talk to God:

1.  He is our Substitute.

The prophet Isaiah tells us about that in Isaiah 53.

He was a bearing substitute.  He was a crushed substitute. He was a silent substitute.

2.  He is our Ransom.

First Timothy 2:6 “… who gave himself a ransom for all men – …”

3.  He is our Power. The Bible teaches us about the power of His resurrection, grace, spirit, preservation, love, ministry and strength.

4.  He is our Example in Obedience.

In Philippians 2:8 we read about His obedience to death.

5.  He is our Example in Humility.

Philippians 2:5 commands us, “Your attitude should be the same as that of Christ Jesus: “

Here are some illustrations  of Christ’s humility:

In the manger of His birth (Luke 2:7). In the asking for a drink (John 4:7). In the burial in another’s grave (Luke 23:53). In the borrowing of an ass (Matthew 21:2).

Maybe we can count the reasons to talk to LJ Hooker, but we will never be able to count the reasons to talk to God.

AUF DEM WEG ZUM HIMMEL

“Wo bringt sie uns nur hin?” so begann er sein Zeugnis an dem Abend in der Missionszentrale in Zentral Thailand.

Die neuen Missionare waren vor wenigen Tagen in der Stadt der Engel, Bangkok, angekommen und waren auf dem Weg vom Flughafen zu ihrem Quartier.

“Natuerlich  hatten wir Angst in dem Taxi und dachten, wir wuerden jeden Augenblick einen Zusammenstoss haben. Und dann kamen wir in eine kleine Seitenstrasse mit den vielen spielenden Kindern darauf und den vielen offenen Geschaeften auf der Strasse. Mir wurde gleich Angst und ich dachte, “Wo wird unser Weg bloss enden? Werden wir die kommenden Naechte in einer kleinen Huette zubringen?”

Die Zuhoerer mussten denken: Immer wieder dasselbe. Immer wieder die selben Kommentare zum Strassenverkehr in der Hauptstadt Thailands. Wir haben Angst, dass wir einen Zusammenstoss haben. Wie oft hatten sie das schon gehoert.

“Aber  nachdem wir eine Zeit in der kleinen Strasse entlang gefahren waren,” so fuhr der Erzaehler fort, “kamen wir an eine Pforte und hinter der Pforte war ein wunderbares Gaestehaus mit herrlichen Raeumen und vor allem mit gutem Essen. Die Zimmer waren sogar mit Klimaanlagen ausgestattet.”

Die ‘alten’ Missionare waren natuerlich schon einmal in dem Haus gewesen und ein anwesender Missionar setzte die Unterhaltung fort indem er sagte, “Das erinnert mich eigentlich an den Weg zum Himmel.”

“Es ist so, als ob wir uns auf einer kleinen Seitenstrasse befinden. Da sind so viele Dinge die auf uns zustuermen und uns zerdruecken wollen. Wie ist da doch so viel Krankheit unter den Boten Gottes auf den Missionsfeldern. Auch wir haben immer wieder mit den Maechten der Finsternis zu kaempfen. Auch muessen wir uns hier auf dem Missionsfeld an die staendige Hitze gewoehnen. Und dann ist da der Krach. Die Thais lieben naemlich die Lausprecheranlagen, und je lauter, desto besser.”

Es scheint so, als ob wir auf einer kleinen Seitenstrasse sind.

Aber es kommt der Tag, wo wir das Ende erreichen. Und dann kommen wir an die Pforte des Himmels.

Und dann sind wir da. Wir haben unser Ziel erreicht!

GELOBT SEI DER HERR!

WEIHNACHTEN IM SEPTEMBER

Man erzaehlte mir von einer Frau, die an einem Schaufenster eine Weihnachtskrippe betrachtete und zu ihrer Begleiterin sagte: “Sieh dir das doch einmal an, nun bringen sie sogar Religion in die Weihnachtszeit.”

Ich selbst war damals noch nicht so weit heruntergekommen, sondern wusste, dass Weihnachten  mit der Kirche und der Bibel zu tun hatte. Aber das war auch alles zu jener Zeit.

Weihnachten bedeutete fuer mich Weihnachtsferien, einen Weihnachtsbaum, den wir uns aus dem nahen Wald holten – was ueberhaupt nicht erlaubt war – einen ‘bunten Teller’ mit allerlei Suessigkeiten, Geschenke, und in der Schule gab es jedes Jahr ein Weihnachtsspiel, bei dem Ich auch mitwirkte.

SUESSIGKEITEN

SUESSIGKEITEN

So war es bis zu meinem  18. Geburtstag. Um diese Zeit wollte ich den eigentlichen Sinn des Lebens wisssen: Wo komme ich her? Wo gehe ich hin? Was bedeutet alles, was dazwischen liegt?

Ich wusste, dass ich auf der Suche nach der Wahrheit war. Warum wohl?

Die Bible was in unserem Haus. Sie wurde sogar gelesen … von meiner Mutter. Sie verstand die Bibel, und sie verstand auch zu beten. Sie betete … fuer ihren Sohn.

Heute verstehe ich den Vers in der Bible, wo Jesus sagt: “Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.” (Johannes 14:6) Jesus ist die Wahrheit. Er ist auch der Weg, der einzige Weg zu Gott.

Wir sind Suender und benoetigen die Gerechtigkeit, die uns nur Jesus geben kann, um vor Gott, dem Vater, bestehen zu koennen. Der Herr Jesus ist das Leben.

Vor dem 02. 09. 1958 dachte ich, ich lebte. Aber es war kein Leben. Es was ein Leben im Elend. Erst seit dem 02. 09. 58 weiss ich, was das richtige Leben ist. Seit dem Tag weiss ich auch, was die Bedeutung des Weihnachtsfestes ist.  Der Herr, Jesus Christus, wurde in diese Welt geboren, um fuer meine Suenden zu sterben.

Der Engel sagte den Hirten auf dem Felde: “Euch ist heute der Retter geboren, welcher ist der Messias, der HERR, in der Stadt Davids.” (Lukas 2:11)

So ist Weihnachten fuer mich im Septeember, weil ich am 02. 09. 1958 erlebte, dass fuer mich Jesus Christus, der Retter geboren ist!

Wir alle brauchen Hilfe, weil wir Suender sind. Wir lesen von dieser Tatsache in der Bibel in Roemer 3:23. Auch ist da eine Strafe fuer die Suende: Roemer 3:23 – Der Herr Jesus Christus ist der Einzigste, der uns helfen kann. Er hat die Strafe bezahlt. Der Herr Jesus will uns helfen. Das lesen wir in Lukas 19:10. Unsere Erloesung ist ein Geschenk. Lese bitte die Verse am Ende. Aber wir muessen den Herrn Jesus bitten, in unser Leben zu kommen. Johannes 1:12 und Offenbarung 3:20. Der Herr hat versprochen, in unser Herz zu kommen, uns von unseren Suenden zu reinigen, uns zu seinen Soehnen und Toechtern zu machen und uns ewiges Leben zu geben. Aber wir muessen ihn einladen und ihm unser Leben uebergeben. Was muessen wir machen, um gerettet zu werden? Apostelgeschichte 16:30. Wie muessen eingestehen, dass wir Suender sind und unsere Hilflosigkeit zugeben. Wir muessen einsehen, dass der Herr alles fuer unsere Erloesung getan hat und ihn in unser Herz aufnehmen.

“DENN AUS GNADE SEID IHR SELIG GEWORDEN AUS DEM GLAUBEN, UND DAS NICHT AUS EUCH, GOTTES GABE IST ES; NICHT AUS DEN WERKEN, AUF DASS SICH NICHT JEMAND RUEHME.” – Epheser 2:8,9